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Anzahlung gegen No-Shows: Regeln zuerst festlegen
Ein 90-Minuten-Termin fällt kurzfristig aus. „Ab jetzt zahlen alle voraus“ klingt naheliegend, passt aber nicht zu jeder Behandlung.
Geeignete Leistungen wählen
Beginnen Sie bei langen Leistungen, knappen Fachkräften oder vorab vorbereiteten Materialien. Entscheiden Sie je Leistung, ob fester Betrag, Prozentsatz oder keine Anzahlung sinnvoll ist. Legen Sie das nicht erst im Streitfall fest.
Definieren Sie, wann die Buchung verbindlich wird: bei Auswahl oder erst nach erfolgreicher Zahlung. Eine unbezahlte Reservierung darf den Platz nicht unbegrenzt sperren.
Stornierung verständlich erklären
Vor dem Bezahlen muss der Kunde die Frist für kostenlose Stornierung oder Umbuchung und die Folgen für die Anzahlung kennen. Chat, Bestätigung und Kalender sollten dieselbe Regel verwenden.
Erinnerungen helfen gegen Vergessen, Anzahlungen schaffen Verbindlichkeit und eine Warteliste kann einen Ausfall füllen. Es sind drei unterschiedliche Mittel gegen leere Stühle.
Geldfluss prüfen
Testen Sie erfolgreiche Zahlung, abgebrochene Zahlung und Erstattung. Vergleichen Sie den Terminkalender mit dem eigenen Konto beim Zahlungsanbieter. Eine Chatmeldung „bezahlt“ ist kein Beleg für den Eingang.
BarbrFlow beschreibt optionale iDEAL-Anzahlungen über das eigene Mollie- oder Stripe-Konto des Betriebs. Legen Sie Regeln und Verarbeitungskosten vor der ersten Zahlung fest.
So verarbeitet BarbrFlow Termine
Von der ersten Nachricht bis zur Bestätigung: Funktionen und aktuelle Konditionen ansehen.